Senkrechte Erdwände sind nur dann standfest, wenn entsprechend den Bodenverhältnissen vorschriftsmäßiges Verbaumaterial fachgerecht eingebaut wird.

Grabverbau wird in verschiedenen Varianten angeboten:

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Gleitschalkästen

in Aluminium (auch zerlegbar) für Baggerbetrieb

Auch bei problematischen Bodenverhältnissen, insbesondere nichtstandfesten Böden wie Sand- und Kiesböden erleichtern Gleitschalkästen die Arbeit und verhindern die Gefahr durch hereinstürzendes Erdreich. Gleitschalkästen eignen sich besonders in Verbindung mit einem Grabbagger, können aber ebenso bei Handschachtungen verwendet werden. 

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Kompaktschalringe

bestehen aus zerlegbaren Einzelelementen, welche zu einem kompakten Kasten verbunden werden.
Diese sind in der Einbauhöhe nach Bedarf einzubringen.

 

Dieses System besteht aus 50 cm hohen Schalungskästen, die durch Splinte und Bolzen miteinander verbunden werden.
Je nach Grabtiefe benötigt man 3 bis 4 Schalungsringe, wobei 1,56 m bei 3 Ringen und 2,06 m bei 4 Ringen komplett verbaut sind. Der 1. Ring hat eine Schneidkante, damit die Schalung ungehindert in die Erde gleiten kann. Sobald dieser bis zur Graboberkante eingesunken ist, wird der nächste aufgesetzt, usw. Beim Ein- und Ausbau mit dem Bagger wird ein Schlagrahmen benötigt. Das Verbausystem ist gemäß.

Prüfstatik Nr. 95 212 für eine Grabtiefe bis 3 m ausgelegt und trägt das GS-Zeichen der SVLFG.

Beim Ausbau lassen sich 2 Ringe mit einem starken Bagger ziehen, 3 Ringe mit der mechanischen Ausziehvorrichtung und 4 Ringe mit der hydraulischen Ausziehvorrichtung.

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